- 1. BimschV – Stufe 2
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- Der ESSE 1000 W als langfristige Investition
Zertifizierung, Zulassungszeitpunkt und Übergangsfristen bei Festbrennstoffherde

Bei Festbrennstoffherden werden häufig drei Dinge miteinander vermischt: Zertifizierung beziehungsweise Typprüfung, Zeitpunkt der Errichtung und spätere Änderungen gesetzlicher Anforderungen.
Für die rechtliche Bewertung eines Herdes ist diese Unterscheidung entscheidend.
Ein Festbrennstoffherd muss bei seiner Errichtung die zu diesem Zeitpunkt geltenden technischen und emissionsrechtlichen Anforderungen erfüllen. Dazu gehören insbesondere die einschlägigen europäischen Produktnormen sowie in Deutschland die Anforderungen der 1. BImSchV.
Für neu errichtete Einzelraumfeuerungsanlagen gelten seit 2015 die Grenzwerte der Stufe 2 der 1. BImSchV. Die Verordnung enthält zugleich eigene Übergangsregelungen für ältere Geräte. Das zeigt: Eine spätere Verschärfung führt nicht automatisch dazu, dass ein zuvor rechtmäßig errichteter Herd von einem Tag auf den anderen außer Betrieb genommen werden muss.
Neue Vorschriften bedeuten nicht automatisch das Ende eines bestehenden Herdes
dipl.-Ing. Stephan Kohn
Wenn technische Normen oder gesetzliche Grenzwerte geändert werden, unterscheidet der Gesetzgeber regelmäßig zwischen Neuanlagen und Bestandsanlagen. Für ältere Geräte können Übergangsfristen oder besondere Bestandsschutzregelungen vorgesehen werden. Genau das ist in der Vergangenheit bei der 1. BImSchV geschehen: Für ältere Feuerstätten wurden je nach Errichtungsdatum gestaffelte Fristen festgelegt. Deshalb sind Typenschild, Prüfunterlagen und Nachweise eines Herdes langfristig wichtig. Sie dokumentieren, nach welchen Vorschriften das Gerät ursprünglich errichtet und betrieben wurde.
Wenn technische Normen oder gesetzliche Grenzwerte geändert werden, unterscheidet der Gesetzgeber regelmäßig zwischen Neuanlagen und Bestandsanlagen. Für ältere Geräte können Übergangsfristen oder besondere Bestandsschutzregelungen vorgesehen werden. Genau das ist in der Vergangenheit bei der 1. BImSchV geschehen: Für ältere Feuerstätten wurden je nach Errichtungsdatum gestaffelte Fristen festgelegt. Deshalb sind Typenschild, Prüfunterlagen und Nachweise eines Herdes langfristig wichtig. Sie dokumentieren, nach welchen Vorschriften das Gerät ursprünglich errichtet und betrieben wurde.
Genau deshalb sind niedrige Emissionen wichtig
Zukunftssicherheit bedeutet nicht, dass ein Hersteller garantieren kann, welche Grenzwerte im Jahr 2036 oder 2041 gelten werden. Sie bedeutet vielmehr, bereits heute einen Herd zu wählen, dessen technische Werte möglichst weit unter den aktuellen Grenzwerten liegen. Ein Gerät, das bestehende Anforderungen nur knapp erfüllt, besitzt naturgemäß weniger technische Reserve als ein Herd mit moderner Verbrennungstechnik und niedrigen Emissionen.
Beim ESSE Ironheart beziehungsweise noch ausgeprägter beim ESSE 1000 W ist genau diese technische Reserve ein wichtiges Argument: moderne Brennraumtechnik, kontrollierte Nachverbrennung und möglichst geringe Emissionen. Das bietet keine Garantie gegen zukünftige Gesetzesänderungen – aber eine deutlich bessere Ausgangsposition.
Mehr zum ESSE Ironheart erfahren Sie bei British Homes.
Besuchen Sie unseren Showroom und erleben Sie den ESSE Ironheart live.
British Homes • Telefon: 02191 – 80 813


Bei Festbrennstoffherden werden häufig drei Dinge miteinander vermischt: Zertifizierung beziehungsweise Typprüfung, Zeitpunkt der Errichtung und spätere Änderungen gesetzlicher Anforderungen.
Für die rechtliche Bewertung eines Herdes ist diese Unterscheidung entscheidend.
Ein Festbrennstoffherd muss bei seiner Errichtung die zu diesem Zeitpunkt geltenden technischen und emissionsrechtlichen Anforderungen erfüllen. Dazu gehören insbesondere die einschlägigen europäischen Produktnormen sowie in Deutschland die Anforderungen der 1. BImSchV.
Für neu errichtete Einzelraumfeuerungsanlagen gelten seit 2015 die Grenzwerte der Stufe 2 der 1. BImSchV. Die Verordnung enthält zugleich eigene Übergangsregelungen für ältere Geräte. Das zeigt: Eine spätere Verschärfung führt nicht automatisch dazu, dass ein zuvor rechtmäßig errichteter Herd von einem Tag auf den anderen außer Betrieb genommen werden muss.
Neue Vorschriften bedeuten nicht automatisch das Ende eines bestehenden Herdes
dipl.-Ing. Stephan Kohn
Wenn technische Normen oder gesetzliche Grenzwerte geändert werden, unterscheidet der Gesetzgeber regelmäßig zwischen Neuanlagen und Bestandsanlagen. Für ältere Geräte können Übergangsfristen oder besondere Bestandsschutzregelungen vorgesehen werden. Genau das ist in der Vergangenheit bei der 1. BImSchV geschehen: Für ältere Feuerstätten wurden je nach Errichtungsdatum gestaffelte Fristen festgelegt. Deshalb sind Typenschild, Prüfunterlagen und Nachweise eines Herdes langfristig wichtig. Sie dokumentieren, nach welchen Vorschriften das Gerät ursprünglich errichtet und betrieben wurde.
Wenn technische Normen oder gesetzliche Grenzwerte geändert werden, unterscheidet der Gesetzgeber regelmäßig zwischen Neuanlagen und Bestandsanlagen. Für ältere Geräte können Übergangsfristen oder besondere Bestandsschutzregelungen vorgesehen werden. Genau das ist in der Vergangenheit bei der 1. BImSchV geschehen: Für ältere Feuerstätten wurden je nach Errichtungsdatum gestaffelte Fristen festgelegt. Deshalb sind Typenschild, Prüfunterlagen und Nachweise eines Herdes langfristig wichtig. Sie dokumentieren, nach welchen Vorschriften das Gerät ursprünglich errichtet und betrieben wurde.
Genau deshalb sind niedrige Emissionen wichtig
Zukunftssicherheit bedeutet nicht, dass ein Hersteller garantieren kann, welche Grenzwerte im Jahr 2036 oder 2041 gelten werden. Sie bedeutet vielmehr, bereits heute einen Herd zu wählen, dessen technische Werte möglichst weit unter den aktuellen Grenzwerten liegen. Ein Gerät, das bestehende Anforderungen nur knapp erfüllt, besitzt naturgemäß weniger technische Reserve als ein Herd mit moderner Verbrennungstechnik und niedrigen Emissionen.
Beim ESSE Ironheart beziehungsweise noch ausgeprägter beim ESSE 1000 W ist genau diese technische Reserve ein wichtiges Argument: moderne Brennraumtechnik, kontrollierte Nachverbrennung und möglichst geringe Emissionen. Das bietet keine Garantie gegen zukünftige Gesetzesänderungen – aber eine deutlich bessere Ausgangsposition.
Mehr zum ESSE Ironheart erfahren Sie bei British Homes.
Besuchen Sie unseren Showroom und erleben Sie den ESSE Ironheart live.
British Homes • Telefon: 02191 – 80 813
