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  • Wie wird aus digitaler Bilderflut eine klare Wohnidee?
28. September 2026

Vom Pinterest-Chaos zur klaren Linie




Noch nie konnten wir so viele schöne Räume sehen. Noch nie konnten wir so schnell Ideen sammeln. Und trotzdem entstehen erstaunlich oft keine besseren Interiors, sondern nur größere Bildsammlungen. Heute wird gespeichert, kombiniert und nachgebaut:

eine Küche aus den Cotswolds, ein Bad aus Paris, eine Wandfarbe aus einem Reel, ein Sofa aus einem Hotel, dazu etwas „quiet luxury“, etwas Landhaus und ein bisschen Minimalismus.

Das Ergebnis?

Kein Stil. Sondern ein Algorithmus-Mix.

Instagram und Pinterest zeigen, was gut aussieht. Aber nicht, was zu einem Raum passt. Nicht, welche Proportionen funktionieren. Nicht, welche Materialien miteinander harmonieren. Nicht, ob eine Farbe bei Ihrem Licht funktioniert. Und schon gar nicht, ob fünf schöne Einzelideen zusammen ein gutes Interior ergeben.

Genau hier beginnt Gestaltung

Gutes Interior Design besteht nicht darin, möglichst viele schöne Dinge zu finden. Sondern darin, die richtigen Dinge auszuwählen – und vieles bewusst wegzulassen.

dipl.- DEs. Gabriele hartmann

Wer 1.000 Bilder gespeichert hat, hat deshalb noch lange kein Konzept. Manchmal hat er nur 1.000 Möglichkeiten, sich zu verirren. Deshalb beschäftigen wir uns in unserem Seminar mit einer Frage, die inzwischen fast wichtiger ist als die eigentliche Produktauswahl:

Wie wird aus digitaler Bilderflut eine klare Wohnidee? Oder direkter: Wann hört Inspiration auf – und wann beginnt gestalterische Verwirrung?

British Homes • Telefon: 02191 – 80 813



Noch nie konnten wir so viele schöne Räume sehen. Noch nie konnten wir so schnell Ideen sammeln. Und trotzdem entstehen erstaunlich oft keine besseren Interiors, sondern nur größere Bildsammlungen. Heute wird gespeichert, kombiniert und nachgebaut:

eine Küche aus den Cotswolds, ein Bad aus Paris, eine Wandfarbe aus einem Reel, ein Sofa aus einem Hotel, dazu etwas „quiet luxury“, etwas Landhaus und ein bisschen Minimalismus.

Das Ergebnis?

Kein Stil. Sondern ein Algorithmus-Mix.

Instagram und Pinterest zeigen, was gut aussieht. Aber nicht, was zu einem Raum passt. Nicht, welche Proportionen funktionieren. Nicht, welche Materialien miteinander harmonieren. Nicht, ob eine Farbe bei Ihrem Licht funktioniert. Und schon gar nicht, ob fünf schöne Einzelideen zusammen ein gutes Interior ergeben.

Genau hier beginnt Gestaltung

Gutes Interior Design besteht nicht darin, möglichst viele schöne Dinge zu finden. Sondern darin, die richtigen Dinge auszuwählen – und vieles bewusst wegzulassen.

dipl.- DEs. Gabriele hartmann

Wer 1.000 Bilder gespeichert hat, hat deshalb noch lange kein Konzept. Manchmal hat er nur 1.000 Möglichkeiten, sich zu verirren. Deshalb beschäftigen wir uns in unserem Seminar mit einer Frage, die inzwischen fast wichtiger ist als die eigentliche Produktauswahl:

Wie wird aus digitaler Bilderflut eine klare Wohnidee? Oder direkter: Wann hört Inspiration auf – und wann beginnt gestalterische Verwirrung?

British Homes • Telefon: 02191 – 80 813